Die Visionssuche ist eine Möglichkeit mit sich und der Natur in Kontakt
treten zu können und mit Hilfe dieses 3 geteilten Rituals einen Übergang im eigenen
Leben zu markieren.
So, wie wir die Visionssuche gelernt haben (i.d.Tradition der School of Lost Borders, USA), findet sie innerhalb von 11 bis 12 Tagen statt. 4 Tage davon verbringst Du fastend und nur mit deinem Schlafsack, Wasser und einer Plane ausgestattet an einem Ort deiner Wahl in der Wildnis.
Vor der eigentlichen Visionssuche wird die Absicht eines Jeden, der sich diesem Initiationsritual unterziehen möchte erklärt und jeder hat ausreichend Zeit sich angemessen auf diese besondere Zeit des Übergangs und der Initiation in sich selbst vorzubereiten.
Auch nach der Visionssuche ist ausreichend Zeit, um sich immer wieder
zu erinnern, welche Erfahrungen und Erkenntnisse gewonnen wurden und
in den Alltag transportiert werden wollen. Hierbei gibt es ebenfalls
Unterstützung von den Prozessbegleitern der Visionssuche. Vor Abreise
werden einige Brücken gebaut, damit
die Erfahrungen in den Alltag transferiert werden können. Langfristiger
und nachhaltiger Transfer wird somit
sicher gestellt.
Dich vom Alltag entfernen und die Tiefe der eigenen Seelenlandschaft zu erfahren
Etwas zu beginnen heißt,
etwas anzufangen.
Wir beginnen
immer mit einem Ende.
T.S.
Elliot
Alle Menschen, die sich wünschen in ihrem Leben einen Wendepunkt einzuleiten und einen Übergang markieren wollen.
Es gibt fast keine Ausschlußkriterien, da es bei diesem Ritual nicht um sportliche oder sonstige körperliche Herausforderungen geht. Es ist für alle Menschen offen. Eine Voraussetzung ist die psychische Stabilität und Belastbarkeit, um eine Visionssuche machen zu können, denn Du wirst auch deinen Ängsten begegnen.
Die Visionssuche findet im sogenannten Marburger Hinterland statt. Die Ausläufer des Rothaargebirges fügen sich hier zu sanften Hügeln zusammen und bilden eine schöne Waldlandschaft mit altem Baumbestand.
Wenden Sie sich bei Interesse gerne über das Kontaktformular an uns.